„7. Internationale Hans-Fallada Konferenz“

Foto: Wolfgang Behr

Unter dem Titel „Zwischen Dokument und Fiktion. Kriegserfahrungen und literarische Formen im 20. Jahrhundert“ veranstaltete die Hans-Fallada-Gesellschaft Carwitz e.V. gemeinsam mit dem Literaturzentrum Neubrandenburg e.V. vom 17. bis 19. Juli 2018 die 7. Internationale Hans-Fallada-Konferenz.

100 Jahre nach Ende des ersten Weltkriegs stellten sich die LiteraturwissenschaftlerInnen und HistorikerInnen der Aufgabe, mit einem neuen, offenen Blick die Literatur des Krieges und die Kriegsfolgenproblematik in Vergangenheit und Gegenwart zu untersuchen.

Im Vordergrund stand die Erforschung der Schriften von Soldaten und Literaten, von vielschichtigen Erinnerungen, Schreibstilen, Diskursen und Perspektiven des Krieges sowie von Zeugnissen der Menschen, die vom Krieg und dessen Auswirkungen geprägt wurden.

Es entstanden angeregte Diskussionen zwischen den Referenten und dem Publikum.

Weitere Informationen zum Programm der 7. Internationalen Hans-Fallada-Konferenz finden Sie unter www.fallada.de

Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit hielt die Koordinierungs- und Fachstelle, Sabine Sölbeck, einen Vortrag zu Demokratie. Teil des Vortrages war das exklusiv für die Partnerschaft für demokratie im Landkreis produzierte Audio „Raum für Gedanken“.

Flyer_Fallada-Konferenz 2018

 

Foto: Achim Ditzen

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